„Communio hierarchica“ als Verwirklichungsform der „Communio-Einheit“ der Kirche in der Lehre des II. Vatikanums

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  • János Vik Babeș-Bolyai Tudományegyetem, Kolozsvár, Románia

DOI:

https://doi.org/10.52258/

Kulcsszavak:

Das II. Vatikanische Konzil, Communio-Einheit, communio hierarchica, communio ecclesiarum, Universalkirche, Ortskirche, Bischofsweihe, consensus fidelium, Amt, Charisma

Absztrakt

Die Communio-Einheit der Kirche als Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit entspricht auch dem trinitarischen Einheitsverständnis. Mit dieser Sicht der Kirche als Communio-Einheit muss allerdings auch eine strukturelle Spannung in Betracht gezogen werden, und zwar die Rede von der „communio hierarchica“. Darin wird explizit die enge Zugehörigkeit des einzelnen Bischofs zum Bischofskollegium und seine Gemeinschaft mit dem Papst angesprochen, wobei implizit auch das Verhältnis zwischen den einzelnen Ortskirchen und der Gemeinschaft der Universalkirche zum Ausdruck kommt. Allerdings is die geistgewirkte Gleichheit und Gemeinsamkeit aller Getauften im Glauben das Fundament jeder kirchlichen Lebensordnung und Struktur. Die christomonistische Überordnung des Amtsträgers über die Gemeinde und des Amtes über das Charisma, die die Vorstellung einer exklusiven Christusrepräsentanz und eines exklusiven Geistbesitzes durch das Amt beinhaltet, wird vom Konzil gerade durch die Erneuerung der pneumatologischen Dimension der Kirche durchbrochen.

Letöltések

Megjelent

2018-06-29

Hogyan kell idézni

„Communio hierarchica“ als Verwirklichungsform der „Communio-Einheit“ der Kirche in der Lehre des II. Vatikanums. (2018). Studia Theologica Transsylvaniensia, 21(1), 57-70. https://doi.org/10.52258/