Zentralismus oder Communio der Kirchen? Eine aktuelle Fragestellung im Kontext der Enzyklika Ut unum sint (1995)

Szerzők

  • János Vik Babeș-Bolyai Tudományegyetem, Kolozsvár, Románia

DOI:

https://doi.org/10.52258/

Kulcsszavak:

Petrusdienst, Primatsfrage, II. Vatikanische Konzil, Communio-Ekklesiologie, Papst Johannes Paul II., Enzyklika Ut unum sint, Papst Franziskus, Evangelii gaudium, ökumenische Perspektive

Absztrakt

Die römisch-katholische Kirche bleibt im Kontext einer Communio-Ekklesiologie und angesichts der Entwicklungen der nachkonziliaren Theologie bzw. der ökumenischen Diskussion speziell in der Frage des universalkirchlichen Primatsanspruchs des Bischofs von Rom am nachdrücklichsten angefragt. Mehr als fünfzig Jahre nach dem Konzil muss allerdings festgestellt werden, dass sich eine wirklich communiale Praxis in der Kirche noch immer nicht durchsetzen konnte. Neue Perspektiven für die Ökumene wie für die Gestaltung des römischen Primats hat Johannes Paul II. 1995 in seiner Enzyklika Ut unum sint eröffnet. Damit diese Perspektiven nicht gänzlich verloren gehen, muss die katholische Kirche allerdings – im Sinne der Bemühungen von Papst Franziskus – auf dem Weg einer „heilsamen Dezentralisierung“ weiter voranschreiten.

Letöltések

Megjelent

2018-12-21

Hogyan kell idézni

Zentralismus oder Communio der Kirchen? Eine aktuelle Fragestellung im Kontext der Enzyklika Ut unum sint (1995). (2018). Studia Theologica Transsylvaniensia, 21(2). https://doi.org/10.52258/